Weihnachtsstern und Plätzchenduft
Gemeinsames Christbaumschmücken auf dem Werderplatz stimmte auf den Advent ein

Es wurde gefaltet, geklebt und gesteckt, was das Zeug hält: Beim traditionellen gemeinsamen Weihnachtsbasteln und Christbaumschmücken auf dem Werderplatz waren am 1. Adventswochenende wieder Groß und Klein zusammengekommen, um die Weihnachtsanne vor der Johanniskirche mit Selbstgebasteltem zu schmücken.
Mit der gemeinsamen Aktion von Werderplatz-Anwohnern, der Straßensozialarbeit im Diakonischen Werk Karlsruhe und der Johannis-Paulus-Gemeinde stimmt sich die Südstadt jedes Jahr auf's Neue gern auf den Advent ein. Bei Familien mit Kindern steht dabei vor allem der Besuch des Nikolauses hoch im Kurs ...
Unterstützt wird die Aktion traditionell von der Bürgergesellschaft Südstadt und lokalen Einzelhändlern – verbunden mit dem Wunsch, die nicht immer konfliktfreie Situation am Indianerbrunnen zu entspannen und die farbenfrohe Vielfalt des Stadtteils widerzuspiegeln.



Freude schenken im Advent ...
Bis 7. Dezember läuft in Karlsruhe wieder die Aktion „Weihnachtstüte“

Weihnachtszeit ist Geschenke-Zeit! Damit sich auch Bedürftige, Notleidende und Einsame über ein Geschenk freuen können, haben das Diakonische Werk, der Caritasverband und das Stadtmarketing Karlsruhe wieder ihre gemeinsame jährliche Aktion „Weihnachtstüte“ gestartet: Ab sofort können in den evangelischen und katholischen Gemeinden, in verschiedenen Karlsruher Einzelhandelsgeschäften und weiteren Einrichtungen die leeren Papiertüten abgeholt und mit kleinen Dingen, die Freude bereiten, gefüllt werden.





 




Für Schönes und Notwendiges
Werner-Stober-Stiftung übergab 60.000 Euro an die LIGA der freien Wohlfahrtspflege in Karlsruhe

In einer Feierstunde im Hardtwaldzentrum Karlsruhe übergab Gerhard Gößler, Vorstandsmitglied der Werner-Stober-Stiftung, am 18. November einen Scheck über 60.000 Euro an AWO, Caritasverband, Diakonisches Werk und Paritätischen Wohlfahrtsverband. Das Geld komme direkt und ohne jeden Abzug den älteren Menschen zugute, sagte Ulrike Sinner, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Kreisverband Karlsruhe und zurzeit Vorsitzende der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Karlsruhe.




Lotsen-Projekt erhielt 2.500 Euro
Weihnachtsspende der Hardtwaldsiedlung Karlsruhe e.V.

Obdachlosigkeit ist nicht nur ein Problem der Dritten Welt - auch direkt vor unserer Haustür sind Männer, Frauen und Familien von Wohnungsnot betroffen. Das Karlsruher Wohnbauprojekt Hardtwaldsiedlung unterstützt deshalb mit seiner diesjährigen Weihnachtsspende das Projekt "Lotsen aus der Wohnungslosigkeit": Das Diakonische Werk Karlsruhe begleitet dabei - in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe - obdachlosenrechtlich untergebrachte Menschen mit dem Ziel, eine geeignete Wohnform für diese zu finden.
Den Spendenscheck in Höhe von 2.500 Euro übergaben die Hardtwaldsiedlung-Vorstände Peter Fülbier und Bernd Konheisner am 18. November an Wolfgang Stoll, Direktor des Diakonischen Werks, sowie Sarah Schwiers, Abteilungsleiterin Allgemeine Sozialarbeit.




Trend zum Tragen
Neues Taschen-Projekt im Diakonischen Werk macht Mode …

Kennen Sie pingwin? Vermutlich noch nicht. Denn die trendigen Taschen mit dem Pinguin-Label sind ein brandneues Projekt und erst seit Kurzem zu haben. Produziert werden die bunten Stofftaschen in der Tagesstätte „Club Pinguin“ im Zentrum für seelische Gesundheit, welches vom Diakonischen Werk Karlsruhe in Trägergemeinschaft  mit dem Caritasverband und der Stadt Karlsruhe betrieben wird. Die Designer und Hersteller sind psychisch kranke Menschen, die in der Tagesstätte im Rahmen tagesstrukturierender Angebote nicht nur ihre Kreativität, sondern auch handwerkliches Geschick beweisen können.




„Armut bedroht alle“
Aktionen zur LIGA Aktionswoche 2014 ließen keinen kalt

Vom 13. bis zum 17. Oktober 2014 fand die landesweite Aktionswoche "Armut bedroht alle" der Liga der freien Wohlfahrtspflege statt. Am Freitag, 17. Oktober informierten LIGA-Vertreter der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH, der Caritas, des Paritätischen, des Deutschen Roten Kreuzes und des Diakonischen Werks Karlsruhe am Kirchplatz St. Stephan über die Wohnsituation in Karlsruhe mit dem Schwerpunkt "Armut und Wohnungsnot".  Auf dem Roten Sofa vor den Pforten von St. Stephan gab es eine Interviewreihe mit Fachleuten der Wohnungswirtschaft. Auch Sozialbürgermeister Martin Lenz stand dort Rede und Antwort.




Für einen selbstbestimmten Lebensweg
Diakonisches Werk Karlsruhe eröffnet Beratungsstelle für Prostituierte

Seit Juli 2014 gehört zum Beratungsangebot des Diakonischen Werks Karlsruhe auch eine Beratungsstelle für Prostituierte. Zielgruppe sind zunächst Frauen, die auf der Straße arbeiten; mittelfristig soll das Angebot auch Frauen in Etablissements, Laufhäusern oder Clubs offenstehen. Ein festes Beratungsbüro in der Südstadt wird dieser Tage eingerichtet.



Hospizdienst Karlsruhe erhält fast 30.000 Euro Förderung von der Glücksspirale
Scheckübergabe im Diakonischen Werk

Mit einer Förderung in Höhe von 29.600 Euro unterstützt die Rentenlotterie GlücksSpirale in den kommenden beiden Jahren den Hospizdienst im Diakonischen Werk Karlsruhe. Die Mittel ermöglichen die Entwicklung und Umsetzung des neuen Projekts „Abschieds-weise“ zum Aufbau einer hospizlichen Ehrenamtsstruktur in drei Karlsruher Altenpflegeheimen.





Hospiz-Projekt "Abschieds-weise" startet in die nächste Runde
Info-Seminar für Ehrenamtliche beginnt im November

Das Projekt „Abschieds-weise“ zur hospizlichen Begleitung von Menschen im Altenpflegeheim startet im November in die nächste Runde. Kooperationspartner ist diesmal das Karlsruher Friedensheim, eine Altenhilfeeinrichtung des Badischen Landesvereins für Innere Mission. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und zur Kursteilnahme anzumelden.




Diakonisches Werk Karlsruhe öffnet seine Türen für Flüchtlingsfamilien
Krille-Saal steht bis auf Weiteres als Notunterkunft bereit

Der Krille-Saal des Diakonischen Werks Karlsruhe steht seit 1. August als Notunterkunft für Flüchtlingsfamilien offen. In dem Festsaal, der gewöhnlich für Veranstaltungen wie Konzerte, Betriebsfeiern und Gruppenangebote genutzt sowie an Vereine und Gemeinden vermietet wird, kommen derzeit rund 80 Männer, Frauen und Kinder unter. Das Diakonische Werk hatte sich Ende Juli dazu entschlossen, die Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, nachdem sich die Raumsituation in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Baden-Württemberg (LEA) in der Durlacher Allee dramatisch angespannt hatte.




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